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Hamburg Digital Check für Pflege und soziale Dienste

Pflegedienste und soziale Träger arbeiten unter Personalmangel und hoher Dokumentationspflicht. Beratung zu Tourenplanung, Dokumentation und Abrechnung ist förderfähig.

Redaktionsstand 2026-08-31

Hamburg Digital Check für Pflege und soziale Dienste

Typische Beratungsthemen für Pflege und soziale Dienste

Der größte Hebel liegt in der mobilen Dokumentation und der Verbindung zur Abrechnung. Wer hier Doppelerfassung entfernt, gewinnt Zeit direkt am Klienten.

  • Tourenplanung und mobile Leistungserfassung
  • Pflegedokumentation und Qualitätsnachweise
  • Abrechnung mit Kostenträgern
  • Dienstplanung und Qualifikationsnachweise
  • Datenschutz und Zugriffskonzepte für sensible Daten

Was im Realisierungskonzept stehen sollte

Das Konzept benennt Prozesse, Systeme und Reihenfolge — und berücksichtigt, dass Schulungen im Schichtbetrieb organisiert werden müssen.

Häufige Fragen

Gilt das Programm auch für gemeinnützige Träger?
Entscheidend sind Unternehmenseigenschaft, KMU-Kriterien und die Hamburger Betriebsstätte. Die Einordnung klärt die IFB Hamburg im Einzelfall.

Privates Informations- und Vermittlungsangebot eines Beratungsanbieters. Kein offizielles Angebot der IFB Hamburg oder der Freien und Hansestadt Hamburg. Maßgeblich sind die aktuellen Vorgaben der IFB Hamburg.